Knysna, The Crags und der Abschied von Südafrika

Knysna

In Knysna war ich nur eine Nacht. Ich bin abends (06.02) mit dem Baz Bus angekommen und mit mir noch zwei weitere Deutsche. Abends wollten wir etwas Essen gehen. In der Nähe gab es ein Fischrestaurant, welches sehr gut und Budget freundlich sein sollte. Leider war dies voll und so sind wir zur Waterfront gegangen. Da aber auch dort die Preise recht hoch waren, haben wir letztendlich an einer Imbissbude gegessen. Das war wieder erwarten gar nicht schlecht. 😀 Nachdem der Hunger gestillt war, sind wir zurück zum Hostel und haben im Innenhof mit anderen Backpackern zusammengesessen, Bier und Wein getrunken. An dem Abend muss ich von Mücken überfallen worden sein, ohne es zu merken. Als ich morgens aufgestanden bin, hatte ich locker 20 Mückenstiche an einem Bein. Bis dahin hatte mich noch keine einzige Mücke gestochen.

Thesen Islands oder doch Mecklenburgische Seenplatte?

Am nächsten Tag haben wir erst ein paar Erledigungen gemacht und sind dann zu Thesen Islands gegangen. Dort hatte ich das Gefühl nicht in Südafrika zu sein. Es sah ein bisschen so aus wie an der Mecklenburgischen Seenplatte. 😀 Überall moderne Häuser, kleine Läden, Restaurants und Aktivitäten für Touristen und einen Wahnsinns-Blick auf die umliegenden Lagoonen.  Nur die Berge passten nicht zum Bild des deutschen Urlaubziels. 😀 Bei einer Pizzeria haben wir dann eine kleine Pause gemacht und die Pizza war richtig gut! Irgendwie hatte ich schon recht häufig Pizza in Südafrika. 😀

Ansonsten war es doch ziemlich unspektakulär in Knysna.

Wild Spirit und Liebe für alle

Nach Knysna ging es nach The Crags in die Wild Spirit Lodge. Dieses Hostel liegt quasi mitten im Wald und es ist mega schön dort. Allerdings ist es, wie der Name schon sagt, sehr spirituell. Der Hippie-Lebensstil wird von einigen sehr intensiv ausgelebt. Ständig riecht man Gras und viele Leute sind oft high. 😀 Abends wird getrommelt oder Didgeridoo gespielt. Aber alle sind super freundlich und offen. Hier liebt jeder jeden. 😀

Das Essen ist grandios! Da das Hostel so ziemlich im Nirgendwo liegt passt es ganz gut, dass es jeden Abend Essen gibt. Man muss zwar dafür extra zahlen, aber das lohnt sich definitiv! Ca 20 Gehminuten entfernt gibt es einen Farm Shop – absolut großartig! Ich habe dort Wein, Käse, selbstgemachte Marmelade und Brot gekauft. Endlich leckere Marmelade und richtiges Brot zum Frühstück! 😀  Und es ist wirklich nicht teuer.

Nature’s Valley

An einem Tag bin ich mit Corina, einem Mädel aus meinem Hostel, im Nature Valley wandern gewesen. Nature Valley gehört mit zum Tsitsikamma National Park und ist richtig schön. Wir hatten uns schon öfter mal im Baz Bus gesehen und ganz gut verstanden. Das Hostel hat einen Shuttle Service und uns zum Anfang des Weges gefahren. Natürlich hat es genau dann angefangen zu regnen. 😀 Da es laut Wetterbericht nicht regnen sollte, hatte ich nur eine Strickjacke dabei. Zum Glück hatte Corina noch einen Regenschirm mit. Insgesamt waren wir von halb 1 bis 5 Uhr unterwegs. Zwischendurch haben wir aufgrund des Regens eine längere Pause gemacht. Später sind wir zum Hostel zurückgelaufen. Das war wie im Film, mit einer Straße, die ins Nirgendwo führte. 😀 Trotz Regen hat das Wandern Spaß gemacht und ich konnte abends gut schlafen.

Wasserfall-Abenteuer und Strandtag

Am letzten Tag bin ich mit ein paar Leuten zu einem Wasserfall in der Nähe gegangen. Ich dachte, dass man einfach nur durch den Wald marschiert. Aber das war doch gar nicht so easy wie gedacht. Der Wasserfall liegt mitten im Wald und um dort hinzugelangen musste man bergauf und bergab, über Bäume und Steine klettern. Nicht so schlimm wie es sich anhört, aber auch kein gemütlicher Spaziergang. Leider waren im Wasser sehr viele Steine, sodass es sehr unangenehm war ins Wasser zu gehen. Aber die Atmosphäre dort war total beruhigend. Überall Bäume, das plätschernde Wasser und Unmengen an Libellen, die umher geflogen sind.

Danach ging es weiter zum Strand. Man hatte die Auswahl im Meer oder in einer Lagoone schwimmen zu gehen. War sehr entspannend dort. 🙂 Da es sehr heiß war, haben wir die meiste Zeit im Schatten gelegen, um nicht purpurrot wieder ins Hostel zurückgehen zu müssen. 😀 Die Sonne kann ganz schön fies sein, hier in Südafrika. Wir haben nach unserer Ankunft erstmal direkt die Lagoone getestet. Die Wassertemperatur war total angenehm und die Algen, die einem um die Füße gekrochen sind, haben mich an unsere schönen Kieslöcher zu Hause erinnert. 😉 Natürlich sind wir auch noch ins Meer gegangen. Dort war das Wasser deutlich kälter und die Wellen waren ganz schön stark. Da musste ich aufpassen, dass ich auch alles anbehielt. 😀

Abends ging es dann mit dem Bus nach Port Elizabeth und am nächsten Tag war ich im Addo Elephant Park. Dieses Erlebnis verdient allerdings einen gesonderten Eintrag. 😉

Hochbett ohne Leiter und Abschied von Südafrika

Am Sonntag (12.02) habe ich den ganzen Tag im Bus verbracht, um wieder nach Kapstadt zu fahren. Dort angekommen musste ich erstmal um meinen Platz im Hostel bangen, da die einen Fehler bei der Buchung gemacht haben. Zum Glück hat das aber doch noch geklappt. Im Zimmer durfte ich dann feststellen, dass das einzig freie Bett ein Hochbett ohne Leiter war. Es klebte lediglich ein Entschuldigungszettel des Managements daran. Das ist mir bisher auch noch nicht passiert. 😀

Am Montag habe ich nicht mehr viel gemacht. Ich musste gaaaaaaaaanz dringend Wäsche waschen, habe noch eine Besorgung gemacht und schon mal online eingecheckt, um mir einen guten Platz im Flugzeug zu sichern.

Dienstag hieß es dann Goodbye Südafrika. Es war eine unglaublich schöne Zeit. In Südafrika habe ich mich ein bisschen verliebt und ich werde auf jeden Fall wiederkommen! Es gibt noch so viel zu entdecken.

Gestern bin ich in Singapur angekommen und nachdem ich jetzt endlich einen neuen Beitrag verfasst habe, gehe ich mir die Stadt anschauen. 🙂

Herzliche Grüße,

Jana

Wilderness

Am Donnerstag (02.02) bin ich in Wilderness angekommen. Und da war ja noch die Frage wie komme ich zu meinem Hostel ?! 😀 Netterweise hat die Besitzerin des Hostels, bei dem ich ausgestiegen bin,  mich für 50 Rand zu meinem Hostel gefahren. Da saß ich dann auf der Ladefläche des Autos mit meinem ganzen Zeug. Eine sehr lustige Erfahrung. 😀 Dann ging es ein ganzes Stück den Berg rauf. Zwischendurch haben wir noch ein französisches Pärchen mitgenommen, die ebenfalls zur Wildfarm wollten. Ich glaube die waren ganz froh darüber, denn sie wollten zu Fuß und mit großem Reiserucksack den Berg rauf. Haben aber wohl nicht damit gerechnet, dass es so weit ist. 😀 Oben angekommen bin ich aus dem Stauen gar nicht mehr rausgekommen. Von hier hat man einen richtig schönen Blick auf die umliegenden Berge und das Meer.

Eigentlich war geplant nur drei Nächte in Wilderness zu bleiben. Da ich aber erst, nachdem ich das Hostel gebucht hatte, gesehen habe, dass der Baz Bus sonntags nicht fährt, musste ich eine Nacht verlängern. Auch nicht schlimm. 😉

Kurz nach meiner Ankunft habe ich ein deutsches Pärchen kennengelernt mit denen ich dann den restlichen Tag verbracht habe. Abends gab es Pizza, die war richtig gut! Von der Terrasse aus konnte man den Sonnenuntergang beobachten und den Abend entspannt ausklingen lassen.

Der erste Tag in Wilderness

Am nächsten Tag bin ich runter ins Städtchen gefahren. Die Wildfarm bietet einen Shuttle-Service an. Morgens um 10 runter und nachmittags um 3 wieder rauf. Da es ein richtig schöner Tag werden sollte habe ich mich an den Strand gelegt und war das erste Mal im Meer! 🙂 Hier ist das Meer nämlich wärmer, dank des Indischen Ozeans. Der Strand ist total schön und war gar nicht voll. Ich habe es richtig genossen dort.

Nach zwei Stunden in der Sonne brutzeln habe ich mich ein bisschen umgeschaut und bin auf Empfehlung in die Coffe Roastery gegangen. Ein super süßes Cafe! Dort habe ich einige Zeit verbracht, Kaffee und Kuchen genossen und gelesen. 🙂 Dann war ich noch kurz einkaufen und bin mit dem Shuttle zurück zur Farm gefahren.

Reiten und Livemusik

Samstag war ich reiten. 😉 Es hat zwar geregnet, aber es war trotzdem total cool! Es waren nur wir zwei, Amanda, die diese Reittouren anbietet und ich. So mussten wir auf niemanden Rücksicht nehmen, sind viel galoppiert und haben uns gut unterhalten. Amanda ist sehr sympathisch und ich habe gemerkt, dass sie ihre Pferde liebt und ihnen ihr Wohlergehen sehr wichtig ist. Es geht also nicht hauptsächlich um Geld und das hat den Ritt umso schöner gemacht.

Mein Pferd hieß Shamba, er ist sehr zuverlässig und hat alles super mit mir mitgemacht. Er ist ein kleiner Champ, denn er hat mal ein Rennen gewonnen. 😉 Wir Deutschen würden wahrscheinlich sagen, dass das Pferd etwas mager aussieht. Hier ist das anders. Diese Pferderasse ist recht klein und man sieht die Knochen ausgeprägter. Und ich muss sagen Shamba ist in Topform. Der hatte morgens schon einen langen Ritt hinter sich und wir waren auch nochmal 1,5 Stunden unterwegs, aber er war überhaupt nicht außer Atem oder hat doll geschwitzt. Nachdem Ausritt ging es für die Pferde wieder auf die Wiese und für mich zurück zur Wildfarm. Amanda hatte mich nachmittags abgeholt und brachte mich auch wieder zurück. Wieder im Hostel war ich ein bisschen durchgefroren, aber glücklich. Es war schön mal wieder auf dem Pferd zu sitzen! 🙂 Abends haben mich die Volontäre eingeladen mit ins Cocomo zu gehen. Ein Restaurant mit Livemusik. Das war ein schöner Abend und hat den Tag abgerundet.

Lazy Sunday

Heute ist ein richtig typischer Sonntag. Ich bin schon den ganzen Tag müde und habe nach dem Frühstück sogar nochmal geschlafen. Zu meiner Verteidigung hier ist richtig schlechtes Wetter. Es hat fast den ganzen Tag geregnet, ist grau und ungemütlich.

Allerdings ärgere ich mich ein wenig über mich selbst. Denn man soll hier auch schön wandern können und es gibt Wasserfälle. Das habe ich nicht mehr gemacht. Ohne Auto ist das doch ziemlich blöd manchmal. Aber so habe ich einen Grund mehr wiederzukommen! 😉

 

Solltest Du mal vorhaben nach Südafrika zu kommen, dann besuche Wilderness. Es ist ein kleines süßes Städtchen auf der Garden Route. Man kann hier richtig gut runterkommen und relaxen und die Umgebung ist super schön!

Morgen geht’s weiter nach Knysna. Hab‘ noch einen schönen Sonntagabend.

Liebe Grüße 🙂

Mossel Bay

Gestern bin ich mit dem Baz Bus nach Mossel Bay gefahren. Um halb 9 wurde ich abgeholt und ca um halb 3 bin ich bei meinem Hostel angekommen. Dieser Hop-on Hop-off Bus ist super praktisch. Ich habe mir ein Ticket bis nach Port Elizabeth gekauft und kann so oft ein- und aussteigen wie ich möchte. Allerdings geht das nur in den gekennzeichneten Städten, die Du auf dem Bild sehen kannst. Mein Ticket ist zeitlich unbegrenzt, aber ich kann nur in eine Richtung fahren. Sobald ich wieder Richtung Kapstadt fahre, kann ich nicht wieder umkehren.

Baz Bus Route

Hostel und Umgebung

Das Hostel ist ganz süß. Es ist zwar nicht so modern wie das andere in Kapstadt und es ist auch alles sehr einfach eingerichtet, hat aber doch seinen Charme. Zudem ist die Mitarbeiterin super nett und hilfsbereit. Ich bin dieses Mal in einem gemischten Schlafsaal, aber das ist auch nicht viel anders. Als ich angekommen bin, war nur ein Bett von einem älteren Herren belegt und die anderen frei. So hatte ich freie Wahl. Später kamen noch zwei weitere Männer, die aber nur eine Nacht hier verbracht haben. Einer hat die letzte Nacht schrecklich laut geschnarcht! Ein Hoch auf Oropax! 😀

Ich habe hier einen Lieblingsplatz, direkt am Fenster. 🙂 Von hier aus kann ich ein bisschen den Hafen sehen. Das Hostel ist sehr gut gelegen. Direkt neben meinem Hostel befindet sich ein Supermarkt und ein Geldautomat. Also alles Wichtige in unmittelbarer Nähe. Von hier laufe ich ca. 5 Minuten bis zum Hafen, wo ich gestern Abend bei einem ganz tollen Braai Restaurant war. Dort habe ich zu Abend gegessen und mir ein Bier gegönnt. Das Essen war richtig lecker und die Atmosphäre dort unbeschreiblich schön. Schade, dass ich das in dem Moment mit niemandem teilen konnte.

Mein Tag in Mossel Bay

Heute morgen habe ich recht lange geschlafen und erstmal gefrühstückt. Anschließend habe ich mir einen Plan für die nächsten Tage gemacht. Ich werde morgen nach Wilderness fahren und dort wahrscheinlich 4 Nächte verbringen. Ich habe allerdings ein Hostel gebucht, dass sich nicht auf der Baz Bus Route befindet. Deshalb muss ich bei einem anderen Hostel aussteigen und dann mit einem Taxi weiter – so der Plan. 😀 Aber das Hostel soll einen ganz schönen Blick haben und direkt am Berg liegen und günstig war es auch. Ich bin gespannt, was mich da erwartet.

Mittags habe ich dann einen Spaziergang an der Promenade gemacht und mir ein Schokoeis gekauft. Ich konnte einfach nicht dran vorbeigehen. 😀 Danach war ich einkaufen und habe ansonsten faul rumgelegen. Heute war ein sehr ruhiger und entspannter Tag, irgendwie war ich den ganzen Tag müde und freue mich schon wieder aufs Bett. 😀

Mossel Bay ist ein kleines süßes Städtchen, ruhig und idyllisch. Mir hat es hier gefallen, auch wenn hier nicht viel los ist. 😀 Morgen geht die Reise weiter. Einen schönen Abend noch und bis dann! 🙂

 

Tag 2 und 3 in Cape Town

Die ersten beiden Tage waren sehr schön und schon mit vielen verschiedenen Eindrücken verbunden. An meinem ersten richtigen Tag hier, hat der Student, den ich den Tag zuvor kennengelernt habe, mir Bo-Kaap gezeigt. Das ist ein Stadtteil mit vielen bunten Häusern, in denen hauptsächlich muslimische Familien leben, deshalb auch unter dem Begriff Cape Muslim Quarter bekannt. Bo-Kaap liegt unterhalb des Signal Hill und ist etwa 1×1 km groß. Gegründet wurde das Viertel im 18. Jahrhundert und hat dementsprechend eine lange Geschichte.

Charakterisierend für das Viertel sind die bunten Häuser, enge Gassen mit Kopfsteinpflaster und die teils sehr steilen Wege. In einem Häusereingang sind ein paar Zeichnungen an der Wand, diese sollen die Gründer des Viertels zeigen.

Roof Top Pool

Nachdem wir ca 1 Stunde durch Bo-Kaap geschlendert sind, brauchte ich erstmal etwas zu essen. Wir sind dann in ein Cafe gegangen, das zu einem  Motorrad Laden gehört. Durch eine große Glasfront konnte ich dem Treiben auf der Straße zuschauen und meinen leckeren Salat essen. Nach der Stärkung ging es zu einem Pool auf einer Dachterrasse, das war mega cool! Mit einem Drink in der Sonne chillen und für eine Abkühlung in den Pool hüpfen. Wo gibt es sowas in Deutschland? 😀

 

 

City Bus Tour

Am Donnersag haben David und ich eine City Bus Tour gemacht und uns wie so richtige Touristen verhalten. 😀 Aber das war ziemlich cool, denn so konnte ich mir ein Gesamtbild von Kapstadt machen. Es besteht die Möglichkeit bei jedem Stopp auszusteigen und sich die Umgebung anzuschauen, man kann aber auch sitzen bleiben und erst beim nächsten Halt aussteigen. Etwa alle 20 min kommt ein Bus, sodass wir nie lange warten mussten.

Zuerst sind wir Kirstenbosch ausgestiegen, dort befindet sich der National Botanic Garden. Da wir allerdings keine Lust hatten Eintritt zu zahlen, haben wir uns lediglich einen Kaffee geholt und uns die Bonsai Bäume im Eingangsbereich angesehen. Das war allerdings schon sehr beeindruckend, denn diese Bäume sind bereits bis zu 100 Jahre alt.

Danach sind wir zu einem Weinberg gefahren. Dort konnten wir aussteigen und mit einem anderen Bus eine extra Tour zu anderen Weinfarmen machen. Beim ersten Stopp Groot Constantia sind wir ausgestiegen und durch die Weinberge gelaufen. Das war richtig schön und auch interessant die Weinreben mal aus der Nähe zu sehen. Anschließend haben wir uns einen Rotwein und einen Weißwein gegönnt. Da wir nicht wirklich wussten, welche schmecken, haben wir beide per Zufallsverfahren ausgewählt. Wir haben wohl richtig gewählt, denn beide Weine waren sehr lecker. Zudem war es super günstig, wir haben in etwa 5 € für je ein Glas Rot- und Weißwein gezahlt.

Nachdem wir den Bus getauscht hatten und wieder auf der richtigen Route waren ging es weiter Richtung Küste. Vorbei an World of Birds, Monkey Jungle, den Townships und Hout Bay sind wir zum Küstenabschnitt Camps Bay gelangt. Hier sind wir ausgestiegen und am Strand entlanggelaufen. Ich habe meine Finger ins Wasser gehalten und sie dann aber schnell wieder herausgezogen, denn das Wasser hier ist arschkalt. Da ist mir die Lust am Schwimmen sofort wieder vergangen. 😀

Nach Camps Bay kommt Clifton. Dieser Küstenabschnitt besteht aus vier Stränden, die durch kleine Felsen voneinander getrennt sind. An diesem Teil der Küste sind wunderschöne Häuser zu finden, direkt am Hang, mit Pool und einer grandiosen Aussicht aufs Meer. So ein Haus hätte ich wohl auch gerne. 😀

In Green Point endete für uns die Fahrt. Allerdings sind wir noch durch den Green Point Park gelaufen. Auch hier kann ich wieder nur sagen: wunderschön! Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Das war ein gelungener Tagesabschluss.

Wie sieht’s im kalten Deutschland aus?

Liebe Grüße aus Cape Town 🙂

 

 

 

Quelle: http://www.kapstadt-entdecken.de/bo-kaap/