Meine Erlebnisse in Bangkok

Als ich am Flughafen in Bangkok angekommen bin, war ich zuerst ein wenig verunsichert, da auf meiner Arrival Card ein Feld für Visa Nummer stand. Ich hatte ja aber gar kein Visum. Zudem hingen überall Schilder, dass man ein Rückflugticket braucht und einen bestimmten Cash Betrag, um einreisen zu dürfen. Aber alle Aufregung war umsonst. Es hat mich niemand nach einem Rückflugticket gefragt und ich musste auch kein Geld vorweisen. Nach der Kontrolle meines Passes gab es einen Stempel und mir wurde die Aufenthaltsdauer von 30 Tagen gewährt (So hatte ich das auch im Vorfeld recherchiert).

Auf Englisch ist kein Verlass

Nachdem ich mein Gepäck abgeholt hatte, musste ich erstmal Geld besorgen. Das hat sich als relativ schwierig herausgestellt, da nicht alle Schritte beim Automaten auf Englisch waren. 😀 Habe es dann aber doch geschafft, mir eine SIM Karte besorgt und etwas gegessen. Dann war ich startklar, um mich auf den Weg zum Hostel zu machen. Aber wie? 😀 Meistens bin ich immer vom Flughafen mit Taxi gefahren. Hatte aber gelesen, dass man in Thailand des Öfteren bei Taxifahrten abgezockt wird. Bin dann aber zu einem Stand und habe einfach mal mein Glück versucht. Diese Taxis waren mit Taxi-Meter ausgestattet, das war schon mal gut. Allerdings haben die Personen nur gebrochen Englisch gesprochen und mein Taxifahrer gar nicht. 😀 Dieser war aber sehr nett und hat nach mehrmaligem Schauen auf die Adresse des Hostels (ich glaube viele Thailänder können Englisch auch nicht lesen, was die Kommunikation noch schwieriger gestaltet :D), beim Hostel angerufen. Letztendlich bin ich gut bei meiner Unterkunft angekommen. Ich habe insgesamt 450 BAHT für die ca. 40 minütige Fahrt gezahlt (350 Fahrpreis, 50 Gebühr, 50 Maut). Das sind in etwa 12 Euro. Richtig beurteilen, ob das jetzt viel oder wenig war, konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht, habe später aber festgestellt: Es geht noch günstiger. 😀

Meine Unterkunft und der erste Tag

Das Ratana Boutique Hostel hat schon von außen einen sehr guten Eindruck gemacht! Und es war dort auch einfach nur gut. Super nettes und hilfsbereites Personal, sauber, gemütlich, vernünftige Betten, lecker Kaffee – top!

Am ersten Tag habe ich erstmal ausgeschlafen und dann ein Thai Frühstück probiert – keine gute Idee. 😀 Ich stehe dann doch mehr auf Brötchen, Marmelade und Aufschnitt, anstatt auf Reis mit Ei, Fleisch, Fisch und Sojasprossen. Aber ich habe mal ein klassisches Thai Frühstück probiert. Das muss schließlich auch mal sein, wenn ich schon in Thailand unterwegs bin.

Danach bin ich losgelaufen und wollte eigentlich ein Museum über die Thailändische Kultur besuchen, das war aber leider zu. Da ich schon eine Zeit lang unterwegs war und völlig durchgeschwitzt war (ja so ist das beim Reisen in warme Länder 😀 ), brauchte ich erstmal eine Pause. Am Wasser habe ich ein kleines Café gefunden und mir mit Kaffee und Kuchen das Päuschen versüßt. 😉

Der Tempel der Morgenröte – Wat Arun

Danach habe ich mir den Tempel Wat Arun angeschaut. Mit einem Boot fährt man für 4 Baht auf die andere Uferseite. Da die Besichtigung des Tempels eigentlich gar nicht in meiner Tagesplanung enthalten war, habe ich mir erst einmal einen Wickelrock gekauft, um meine Beine zu bedecken. Angemessene Kleidung ist notwendig, um sich den Tempel genauer anzuschauen. Auf die Tempelanlage gelangt man auch in Shorts, aber ich finde es besser, wenn man der thailändischen Kultur Respekt erweist und generell in heiligen Anlagen auf Shorts und rückenfreie Shirts verzichtet.

Der Wat Arun wird auch Tempel der Morgenröte genannt. In der Mitte des Tempels steht ein Tempelturm, der sogenannte Phra Prang, dieser ist ca. 80 Meter hoch. Um den Phra Prang kann man durch vier steile Treppenaufgänge herumlaufen. An den Anfängen der Treppen bewachen chinesische Kriegerstatuen aus Stein den Prang. Zudem gibt es vier weitere Türme, diese werden von Göttern und Fabelgestalten gehalten. Der Tempel ist mit vielen Teilen aus Glas, Porzellan und Muscheln überzogen, diese bilden ein schönes Muster und sollen den Tempel in der Abenddämmerung glänzen lassen. *1 *2 Leider wurde der Phra Prang scheinbar renoviert, denn um den Turm befand sich ein Gerüst, welches den Blick auf den Wat Arun etwas eingeschränkt hat.

Pancakes zum Frühstück und neuer Travelbuddy

Nach dem Thai Frühstück des vorherigen Tages brauchte ich dringend ein richtiges geiles Frühstück. Ich habe im Vorfeld ein Café rausgesucht und bin dann dorthin gelaufen. Der Weg war ziemlich interessant, direkt am Wasser mit viel Street Food Ständen und einem Einblick in das typische Leben Thailands. Im Snooze Café habe ich mir dann Pancakes mit Nutella und Banane und dazu einen Eis-Latte mit Karamel bestellt. Ich fand es ziemlich süß dort und kann es nur empfehlen.

Ich hatte mich mit einer Freundin aus der Uni, die ebenfalls ein paar Tage in Thailand war, in Bangkok verabredet. Das war alles recht spontan. So hatte ich für die nächsten Tage einen Travelbuddy und es war ziemlich cool. Nachdem sie angekommen war sind wir ein bisschen umhergelaufen, haben was gegessen und gequatscht. Abends sind wir über die bekannte Koh San Road gegangen und haben uns Bier und Cocktails gegönnt.

 

Diese dummen Touristen

Wir wollten gerne den Palast sehen, also haben wir uns am nächsten Tag auf den Weg dorthin gemacht. Und sind direkt auf eine Touristenfalle hereingefallen. 😀 Man hat uns erzählt, dass der Palast zur Zeit nicht zu besichtigen wäre. Dann haben diese Leute uns gezeigt wo wir stattdessen hinfahren und eine Bootsfahrt machen könnten. Wir konnten gar nicht so schnell reagieren, da stand auch schon ein Tuk Tuk am Straßenrand. Wir haben uns natürlich belabern lassen und sind eingestiegen. Am Wasser angekommen wurde uns dann eine Bootsfahrt in einem Longtail Boot durch die Khlongs angeboten. Wir haben den Preis runtergehandelt und sind eingestiegen. Im Boot hat meine Freundin in ihrem Reiseführer exakt diese Aktion, die uns zuvor passiert ist, gefunden. Dann haben wir uns selbst erstmal ausgelacht und dies als eine Erfahrung abgehakt.

Die Bootsfahrt an sich war aber ziemlich cool, da wir so die Gegend der Khlongs sehen konnten. Khlongs sind Kanäle, die für den Transport genutzt werden. Früher waren sie die typischen Wege zur Arbeit und teilweise auch für Fäkalienentsorgung.*3

Der königliche Palast und thailändischer Nachtisch

Nach unserer Bootstour sind wir dann doch noch zum Palast gelaufen. Wir hatten Tuch und Wickelrock dabei, durften aber dennoch nur auf das Gelände und nicht in den Palast selbst. Vielleicht war die Besuchszeit schon vorbei – wir wussten es nicht genau. Um auf das Gelände zu kommen, mussten wir die Inhalte unserer Taschen zeigen und wurden einmal abgetastet. Ich bin mir nicht sicher, ob das alltäglich ist oder ob die Bestimmungen zur Trauerzeit in Thailand verschärft sind.

Nach dem Palast sind wir zu einem Blumenmarkt gegangen, der aber sehr unspektakulär war und da es auch schon abends wurde, war dort auch nicht viel los. Auf dem Weg zurück zum Hostel haben wir noch einen Healthy Markt entdeckt. Dort konnte man verschiedenes Essen probieren, sich über Thai Massagen informieren oder Kleidung kaufen. Wir haben eine Thai Nachspeise probiert – die war richtig gut! Leider stand kein Name dabei, aber dieses Dessert besteht aus einer Waffel mit einer süßen Eimasse on top. Da es uns so gut geschmeckt haben wir direkt noch eins gekauft und der Verkäufer hat sich sichtlich darüber gefreut.

 

Floating Market und die nächste Abzocke

Ja, wir wurden tatsächlich nochmal abgezockt. Dieses Mal war das aber nicht so lustig und mit ganz schön viel Geld verbunden. Nur so viel: Wenn du mal in Thailand bist, überlege dir zwei Mal, ob du in einen Bus einsteigt, der euch zu einem kilometerweit entfernten Floating Market bringen soll… Bei uns war das nämlich nicht so und um zu diesem schwimmenden Markt zu kommen mussten wir nochmal richtig viel Geld bezahlen und mit einem Boot dorthin fahren. Gott sei Dank wurde diese Bootsfahrt, die sogar 2 Stunden ging, echt schön. Denn ich war zuerst einfach nur hochgradig genervt und habe innerlich dem Geld hinterhergeweint.

Zuerst sind wir auf einem Kanal gefahren, an dem Garagenähnliche Stände aufgebaut waren. Dort wurde irgendein Ramsch verkauft und war einfach nur unnötig und überteuert. 😀 Danach ging es zu einem kleinen Tempel. Wir bekamen ein bisschen Zeit um uns in Ruhe umzuschauen, haben dann Futter bekommen, um Fische zu füttern und danach sind wir weiter gefahren. Den Sinn des Fütterns habe ich nicht ganz verstanden, aber irgendwie war es lustig, wie die eh schon fetten Fische sich über das Futter hergemacht haben. 😀

 

Dann kam eigentlich der schönste Teil. Eine Fahrt durch unendlich lange Kanäle, mit Bananenbäumen am Ufer, Menschen, die sich im Wasser die Zähne geputzt haben oder Tauchen waren und riesen Echsen, die in der Sonne chillten.

 

Nach dieser Fahrt sind wir dann bei dem eigentlichen Amphawa Floating Market angekommen. Da gab es dann auch endlich mal Boote, die denen auf den Postkarten ähnelten. Links und rechts vom Kanal waren weitere Stände und Restaurants zu finden. Nachdem wir noch über einen weitern Markt geschlendert sind und ein bisschen Street Food getestet hatten, ging es wieder zurück nach Bangkok – was für ein Tag. 😀

 

 

So, das war jetzt ganz schön viel. Hatte ja aber auch einiges nachzuholen. 😉

Wenn du es bis hier geschafft hast, dann danke fürs Durchhalten. 😀

 

Liebe Grüße aus

Thailand 🙂

 

 

 

 

Quellen

*1 https://de.wikipedia.org/wiki/Prang

*2 http://www.thaizeit.de/thailand-themen/news/artikel/wat-arun-in-bangkok-tempel-aus-porzellanscherben.html

3 *https://de.wikipedia.org/wiki/Khlong

 

5 Tage Singapur

Die Zeit geht so schnell um! Jetzt bin ich schon über einen Monat unterwegs, davon die meiste Zeit in Südafrika, 5 Tage in Singapur und gestern bin ich in Thailand angekommen.

Singapur ist eine verrückte Stadt. Es ist alles super sauber und es wirkt alles so strikt. Aber auf der anderen Seite ist Singapur multikulturell, bunt und vielseitig. Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich hier ein Vermögen ausgeben muss, da mir einige erzählt haben, dass Singapur unglaublich teuer ist. Und das ist es auch. 😀 Aber man muss nicht viel Geld ausgeben. Ich habe keine der Aktivitäten genutzt, aber das war auch gar nicht notwendig, um die Stadt zu erkunden. Zudem gibt es eine Menge Food Courts, dort kann man gut und sehr günstig essen. 🙂

Einer dieser Food Courts war ganz in der Nähe meines Hostels. Dort bin ich auch direkt am ersten Abend mit Anne und Sandra, die ich im Hostel kennengelernt habe (ebenfalls aus Deutschland – die Deutschen sind echt überall :D), hingegangen. Ich habe japanisch gegessen. Dort gab es aber auch chinesisch, indisch oder undefinierbar.:D

Mein Hostel war voll in Ordnung. Zum Frühstück gab es – wie immer – Toast. 😀 Aber es war alles recht sauber und die Betten waren cool. Das waren Nischen in der Wand. So hatte jeder, trotz Mehrbettzimmer, ein bisschen Privatsphäre.

Marina Bay

An meinem ersten Tag habe ich seit Längerem mal wieder richtig ausgeschlafen und bin erst um 10 Uhr aufgewacht. Wahrscheinlich brauchte ich das, nach dem langen Trip von Südafrika nach Singapur. Am ersten Tag nehme ich mir gerne Zeit und laufe einfach los. Ich bin ich quer durch die Stadt Richtung Marina Bay gelaufen. Dort bin ich einmal um die Bucht herumspaziert und habe mir alles angeschaut.

Auf einem der kommenden Bilder siehst Du einen Wasserspeier, halb Fisch, halb Löwe. Dies ist der Merlion, das Nationalsymbol von Singapur. Na ja, eigentlich ist das nur das Merlion Baby, die richtige Statue ist viel größer und wurde zu dem Zeitpunkt renoviert. Der Fisch steht für die Anfänge der Stadt als kleines Fischerdorf. Zu dieser Zeit hieß die Stadt Temasek. Dies bedeutet Meeresstadt. Der Kopf deutet auf den ursprünglichen Namen Singapura hin, was wiederum Löwenstadt heißt.*1

 

Little India und Chinatown

Am zweiten Tag war ich mit Anne und Sandra unterwegs. Wir sind zuerst in den Stadtteil Little India gegangen und sind dort ein bisschen rumgeschlendert. In einer riesigen Food Mall haben wir Indisch gegessen. Für mein Empfinden war das recht scharf, aber ziemlich lecker!

Danach haben wir uns auf die Suche nach Chinatown gemacht. Nachdem wir das Viertel gefunden haben, waren wir ein bisschen enttäuscht. Chinatown ist sehr auf Touristen ausgelegt. Little India zielt sicherlich auch darauf ab, aber es ist nicht so auffällig. Ich habe mir vorgestellt, dass man in Chinatown ein bisschen in die chinesische Welt eintauchen könnte und auch die gesamte Gegend ein chinesisches Flair vermittelt. Aber irgendwie hat das nicht so richtig funktioniert. 😀 Interessant war ein Tempel, in den man hineingehen konnte. Dafür mussten wir unsere Schuhe ausziehen und traditionelle Kleidung anziehen. Ich glaube zu meinem Outfit hätte eigentlich noch ein Rock gehört, aber es hat sich niemand beschwert. 😀

Abends haben wir uns ein Radler gegönnt und uns mit Blick auf die Skyline ans Wasser gesetzt. Direkt daneben gab es ein kostenloses Konzert. Da saßen wir dann, haben der Musik gelauscht und zugesehen wie die Sonne hinter der Skyline untergegangen ist. Das war ein unglaublich schöner Tag, mit einem grandiosen Abschluss!

 

Santosa Island

Für den nächsten Tag hatten wir uns schon für Santosa Island verabredet und ich bin das erste Mal Ubahn in Singapur gefahren. Eigentlich ist das System Idiotensicher. 😀 Deutschland könnte sich davon mal eine Scheibe abschneiden, schwarz fahren ist quasi unmöglich. Leider mussten Sandra und Anne nachmittags ihren Flug nach Deutschland antreten, deshalb bin ich, nachdem wir einen Teil von Santosa Island erkundet haben, alleine zum Strand gegangen.

Die Insel ist total künstlich und es ist wieder alles auf die Touristen ausgelegt. Es gibt zum Beispiel eine Seilbahn zur Insel und auf der Brücke befinden sich Cafes und Laufbänder (keine Ahnung wie genau diese Teile heißen :D), da der Weg ja so weit ist. 😀 Aber es war interessant sich mal alles anzuschauen und am Strand war nicht so viel los und so konnte ich entspannt ein paar Stunden dort verbringen und lesen. 🙂

 

Arabisches Viertel und Gardens by the Bay

An meinem letzten Tag habe ich eine Freundin aus Hamburg getroffen. 🙂 Wir sind zuerst in das arabische Viertel gegangen und danach in Gardens by the Bay. Das arabische Viertel hat mir am Besten gefallen, das hatte total Charme und hat mich an die Schanze in Hamburg erinnert. 😉 Viele kleine Cafes, Streetart und eine Moschee haben dem Viertel eine ganz besondere Atmosphäre gegeben.

Nachdem wir durch die Straßen des arabischen Viertels geschlendert sind, haben wir ein Päuschen gemacht und etwas gegessen. Danach sind wir in Richtung Marina Bay gelaufen und haben uns dort noch was von Starbucks gegönnt. Anschließend sind wir in Gardens by the Bay herumspaziert und haben den letzten Tag in Singapur genossen.

 

Singapur war ein schönes Erlebnis. Ich habe mich immer total sicher dort gefühlt. Die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn meine 5 Tage absolut gereicht haben. 😉

Grüße aus Thailand,

Jana

 

 

Quellen

*1 http://www.yoursingapore.com/de_de/see-do-singapore/recreation-leisure/viewpoints/merlion-park.html

 

 

Knysna, The Crags und der Abschied von Südafrika

Knysna

In Knysna war ich nur eine Nacht. Ich bin abends (06.02) mit dem Baz Bus angekommen und mit mir noch zwei weitere Deutsche. Abends wollten wir etwas Essen gehen. In der Nähe gab es ein Fischrestaurant, welches sehr gut und Budget freundlich sein sollte. Leider war dies voll und so sind wir zur Waterfront gegangen. Da aber auch dort die Preise recht hoch waren, haben wir letztendlich an einer Imbissbude gegessen. Das war wieder erwarten gar nicht schlecht. 😀 Nachdem der Hunger gestillt war, sind wir zurück zum Hostel und haben im Innenhof mit anderen Backpackern zusammengesessen, Bier und Wein getrunken. An dem Abend muss ich von Mücken überfallen worden sein, ohne es zu merken. Als ich morgens aufgestanden bin, hatte ich locker 20 Mückenstiche an einem Bein. Bis dahin hatte mich noch keine einzige Mücke gestochen.

Thesen Islands oder doch Mecklenburgische Seenplatte?

Am nächsten Tag haben wir erst ein paar Erledigungen gemacht und sind dann zu Thesen Islands gegangen. Dort hatte ich das Gefühl nicht in Südafrika zu sein. Es sah ein bisschen so aus wie an der Mecklenburgischen Seenplatte. 😀 Überall moderne Häuser, kleine Läden, Restaurants und Aktivitäten für Touristen und einen Wahnsinns-Blick auf die umliegenden Lagoonen.  Nur die Berge passten nicht zum Bild des deutschen Urlaubziels. 😀 Bei einer Pizzeria haben wir dann eine kleine Pause gemacht und die Pizza war richtig gut! Irgendwie hatte ich schon recht häufig Pizza in Südafrika. 😀

Ansonsten war es doch ziemlich unspektakulär in Knysna.

Wild Spirit und Liebe für alle

Nach Knysna ging es nach The Crags in die Wild Spirit Lodge. Dieses Hostel liegt quasi mitten im Wald und es ist mega schön dort. Allerdings ist es, wie der Name schon sagt, sehr spirituell. Der Hippie-Lebensstil wird von einigen sehr intensiv ausgelebt. Ständig riecht man Gras und viele Leute sind oft high. 😀 Abends wird getrommelt oder Didgeridoo gespielt. Aber alle sind super freundlich und offen. Hier liebt jeder jeden. 😀

Das Essen ist grandios! Da das Hostel so ziemlich im Nirgendwo liegt passt es ganz gut, dass es jeden Abend Essen gibt. Man muss zwar dafür extra zahlen, aber das lohnt sich definitiv! Ca 20 Gehminuten entfernt gibt es einen Farm Shop – absolut großartig! Ich habe dort Wein, Käse, selbstgemachte Marmelade und Brot gekauft. Endlich leckere Marmelade und richtiges Brot zum Frühstück! 😀  Und es ist wirklich nicht teuer.

Nature’s Valley

An einem Tag bin ich mit Corina, einem Mädel aus meinem Hostel, im Nature Valley wandern gewesen. Nature Valley gehört mit zum Tsitsikamma National Park und ist richtig schön. Wir hatten uns schon öfter mal im Baz Bus gesehen und ganz gut verstanden. Das Hostel hat einen Shuttle Service und uns zum Anfang des Weges gefahren. Natürlich hat es genau dann angefangen zu regnen. 😀 Da es laut Wetterbericht nicht regnen sollte, hatte ich nur eine Strickjacke dabei. Zum Glück hatte Corina noch einen Regenschirm mit. Insgesamt waren wir von halb 1 bis 5 Uhr unterwegs. Zwischendurch haben wir aufgrund des Regens eine längere Pause gemacht. Später sind wir zum Hostel zurückgelaufen. Das war wie im Film, mit einer Straße, die ins Nirgendwo führte. 😀 Trotz Regen hat das Wandern Spaß gemacht und ich konnte abends gut schlafen.

Wasserfall-Abenteuer und Strandtag

Am letzten Tag bin ich mit ein paar Leuten zu einem Wasserfall in der Nähe gegangen. Ich dachte, dass man einfach nur durch den Wald marschiert. Aber das war doch gar nicht so easy wie gedacht. Der Wasserfall liegt mitten im Wald und um dort hinzugelangen musste man bergauf und bergab, über Bäume und Steine klettern. Nicht so schlimm wie es sich anhört, aber auch kein gemütlicher Spaziergang. Leider waren im Wasser sehr viele Steine, sodass es sehr unangenehm war ins Wasser zu gehen. Aber die Atmosphäre dort war total beruhigend. Überall Bäume, das plätschernde Wasser und Unmengen an Libellen, die umher geflogen sind.

Danach ging es weiter zum Strand. Man hatte die Auswahl im Meer oder in einer Lagoone schwimmen zu gehen. War sehr entspannend dort. 🙂 Da es sehr heiß war, haben wir die meiste Zeit im Schatten gelegen, um nicht purpurrot wieder ins Hostel zurückgehen zu müssen. 😀 Die Sonne kann ganz schön fies sein, hier in Südafrika. Wir haben nach unserer Ankunft erstmal direkt die Lagoone getestet. Die Wassertemperatur war total angenehm und die Algen, die einem um die Füße gekrochen sind, haben mich an unsere schönen Kieslöcher zu Hause erinnert. 😉 Natürlich sind wir auch noch ins Meer gegangen. Dort war das Wasser deutlich kälter und die Wellen waren ganz schön stark. Da musste ich aufpassen, dass ich auch alles anbehielt. 😀

Abends ging es dann mit dem Bus nach Port Elizabeth und am nächsten Tag war ich im Addo Elephant Park. Dieses Erlebnis verdient allerdings einen gesonderten Eintrag. 😉

Hochbett ohne Leiter und Abschied von Südafrika

Am Sonntag (12.02) habe ich den ganzen Tag im Bus verbracht, um wieder nach Kapstadt zu fahren. Dort angekommen musste ich erstmal um meinen Platz im Hostel bangen, da die einen Fehler bei der Buchung gemacht haben. Zum Glück hat das aber doch noch geklappt. Im Zimmer durfte ich dann feststellen, dass das einzig freie Bett ein Hochbett ohne Leiter war. Es klebte lediglich ein Entschuldigungszettel des Managements daran. Das ist mir bisher auch noch nicht passiert. 😀

Am Montag habe ich nicht mehr viel gemacht. Ich musste gaaaaaaaaanz dringend Wäsche waschen, habe noch eine Besorgung gemacht und schon mal online eingecheckt, um mir einen guten Platz im Flugzeug zu sichern.

Dienstag hieß es dann Goodbye Südafrika. Es war eine unglaublich schöne Zeit. In Südafrika habe ich mich ein bisschen verliebt und ich werde auf jeden Fall wiederkommen! Es gibt noch so viel zu entdecken.

Gestern bin ich in Singapur angekommen und nachdem ich jetzt endlich einen neuen Beitrag verfasst habe, gehe ich mir die Stadt anschauen. 🙂

Herzliche Grüße,

Jana

Wilderness

Am Donnerstag (02.02) bin ich in Wilderness angekommen. Und da war ja noch die Frage wie komme ich zu meinem Hostel ?! 😀 Netterweise hat die Besitzerin des Hostels, bei dem ich ausgestiegen bin,  mich für 50 Rand zu meinem Hostel gefahren. Da saß ich dann auf der Ladefläche des Autos mit meinem ganzen Zeug. Eine sehr lustige Erfahrung. 😀 Dann ging es ein ganzes Stück den Berg rauf. Zwischendurch haben wir noch ein französisches Pärchen mitgenommen, die ebenfalls zur Wildfarm wollten. Ich glaube die waren ganz froh darüber, denn sie wollten zu Fuß und mit großem Reiserucksack den Berg rauf. Haben aber wohl nicht damit gerechnet, dass es so weit ist. 😀 Oben angekommen bin ich aus dem Stauen gar nicht mehr rausgekommen. Von hier hat man einen richtig schönen Blick auf die umliegenden Berge und das Meer.

Eigentlich war geplant nur drei Nächte in Wilderness zu bleiben. Da ich aber erst, nachdem ich das Hostel gebucht hatte, gesehen habe, dass der Baz Bus sonntags nicht fährt, musste ich eine Nacht verlängern. Auch nicht schlimm. 😉

Kurz nach meiner Ankunft habe ich ein deutsches Pärchen kennengelernt mit denen ich dann den restlichen Tag verbracht habe. Abends gab es Pizza, die war richtig gut! Von der Terrasse aus konnte man den Sonnenuntergang beobachten und den Abend entspannt ausklingen lassen.

Der erste Tag in Wilderness

Am nächsten Tag bin ich runter ins Städtchen gefahren. Die Wildfarm bietet einen Shuttle-Service an. Morgens um 10 runter und nachmittags um 3 wieder rauf. Da es ein richtig schöner Tag werden sollte habe ich mich an den Strand gelegt und war das erste Mal im Meer! 🙂 Hier ist das Meer nämlich wärmer, dank des Indischen Ozeans. Der Strand ist total schön und war gar nicht voll. Ich habe es richtig genossen dort.

Nach zwei Stunden in der Sonne brutzeln habe ich mich ein bisschen umgeschaut und bin auf Empfehlung in die Coffe Roastery gegangen. Ein super süßes Cafe! Dort habe ich einige Zeit verbracht, Kaffee und Kuchen genossen und gelesen. 🙂 Dann war ich noch kurz einkaufen und bin mit dem Shuttle zurück zur Farm gefahren.

Reiten und Livemusik

Samstag war ich reiten. 😉 Es hat zwar geregnet, aber es war trotzdem total cool! Es waren nur wir zwei, Amanda, die diese Reittouren anbietet und ich. So mussten wir auf niemanden Rücksicht nehmen, sind viel galoppiert und haben uns gut unterhalten. Amanda ist sehr sympathisch und ich habe gemerkt, dass sie ihre Pferde liebt und ihnen ihr Wohlergehen sehr wichtig ist. Es geht also nicht hauptsächlich um Geld und das hat den Ritt umso schöner gemacht.

Mein Pferd hieß Shamba, er ist sehr zuverlässig und hat alles super mit mir mitgemacht. Er ist ein kleiner Champ, denn er hat mal ein Rennen gewonnen. 😉 Wir Deutschen würden wahrscheinlich sagen, dass das Pferd etwas mager aussieht. Hier ist das anders. Diese Pferderasse ist recht klein und man sieht die Knochen ausgeprägter. Und ich muss sagen Shamba ist in Topform. Der hatte morgens schon einen langen Ritt hinter sich und wir waren auch nochmal 1,5 Stunden unterwegs, aber er war überhaupt nicht außer Atem oder hat doll geschwitzt. Nachdem Ausritt ging es für die Pferde wieder auf die Wiese und für mich zurück zur Wildfarm. Amanda hatte mich nachmittags abgeholt und brachte mich auch wieder zurück. Wieder im Hostel war ich ein bisschen durchgefroren, aber glücklich. Es war schön mal wieder auf dem Pferd zu sitzen! 🙂 Abends haben mich die Volontäre eingeladen mit ins Cocomo zu gehen. Ein Restaurant mit Livemusik. Das war ein schöner Abend und hat den Tag abgerundet.

Lazy Sunday

Heute ist ein richtig typischer Sonntag. Ich bin schon den ganzen Tag müde und habe nach dem Frühstück sogar nochmal geschlafen. Zu meiner Verteidigung hier ist richtig schlechtes Wetter. Es hat fast den ganzen Tag geregnet, ist grau und ungemütlich.

Allerdings ärgere ich mich ein wenig über mich selbst. Denn man soll hier auch schön wandern können und es gibt Wasserfälle. Das habe ich nicht mehr gemacht. Ohne Auto ist das doch ziemlich blöd manchmal. Aber so habe ich einen Grund mehr wiederzukommen! 😉

 

Solltest Du mal vorhaben nach Südafrika zu kommen, dann besuche Wilderness. Es ist ein kleines süßes Städtchen auf der Garden Route. Man kann hier richtig gut runterkommen und relaxen und die Umgebung ist super schön!

Morgen geht’s weiter nach Knysna. Hab‘ noch einen schönen Sonntagabend.

Liebe Grüße 🙂

Mossel Bay

Gestern bin ich mit dem Baz Bus nach Mossel Bay gefahren. Um halb 9 wurde ich abgeholt und ca um halb 3 bin ich bei meinem Hostel angekommen. Dieser Hop-on Hop-off Bus ist super praktisch. Ich habe mir ein Ticket bis nach Port Elizabeth gekauft und kann so oft ein- und aussteigen wie ich möchte. Allerdings geht das nur in den gekennzeichneten Städten, die Du auf dem Bild sehen kannst. Mein Ticket ist zeitlich unbegrenzt, aber ich kann nur in eine Richtung fahren. Sobald ich wieder Richtung Kapstadt fahre, kann ich nicht wieder umkehren.

Baz Bus Route

Hostel und Umgebung

Das Hostel ist ganz süß. Es ist zwar nicht so modern wie das andere in Kapstadt und es ist auch alles sehr einfach eingerichtet, hat aber doch seinen Charme. Zudem ist die Mitarbeiterin super nett und hilfsbereit. Ich bin dieses Mal in einem gemischten Schlafsaal, aber das ist auch nicht viel anders. Als ich angekommen bin, war nur ein Bett von einem älteren Herren belegt und die anderen frei. So hatte ich freie Wahl. Später kamen noch zwei weitere Männer, die aber nur eine Nacht hier verbracht haben. Einer hat die letzte Nacht schrecklich laut geschnarcht! Ein Hoch auf Oropax! 😀

Ich habe hier einen Lieblingsplatz, direkt am Fenster. 🙂 Von hier aus kann ich ein bisschen den Hafen sehen. Das Hostel ist sehr gut gelegen. Direkt neben meinem Hostel befindet sich ein Supermarkt und ein Geldautomat. Also alles Wichtige in unmittelbarer Nähe. Von hier laufe ich ca. 5 Minuten bis zum Hafen, wo ich gestern Abend bei einem ganz tollen Braai Restaurant war. Dort habe ich zu Abend gegessen und mir ein Bier gegönnt. Das Essen war richtig lecker und die Atmosphäre dort unbeschreiblich schön. Schade, dass ich das in dem Moment mit niemandem teilen konnte.

Mein Tag in Mossel Bay

Heute morgen habe ich recht lange geschlafen und erstmal gefrühstückt. Anschließend habe ich mir einen Plan für die nächsten Tage gemacht. Ich werde morgen nach Wilderness fahren und dort wahrscheinlich 4 Nächte verbringen. Ich habe allerdings ein Hostel gebucht, dass sich nicht auf der Baz Bus Route befindet. Deshalb muss ich bei einem anderen Hostel aussteigen und dann mit einem Taxi weiter – so der Plan. 😀 Aber das Hostel soll einen ganz schönen Blick haben und direkt am Berg liegen und günstig war es auch. Ich bin gespannt, was mich da erwartet.

Mittags habe ich dann einen Spaziergang an der Promenade gemacht und mir ein Schokoeis gekauft. Ich konnte einfach nicht dran vorbeigehen. 😀 Danach war ich einkaufen und habe ansonsten faul rumgelegen. Heute war ein sehr ruhiger und entspannter Tag, irgendwie war ich den ganzen Tag müde und freue mich schon wieder aufs Bett. 😀

Mossel Bay ist ein kleines süßes Städtchen, ruhig und idyllisch. Mir hat es hier gefallen, auch wenn hier nicht viel los ist. 😀 Morgen geht die Reise weiter. Einen schönen Abend noch und bis dann! 🙂

 

12 Tage Kapstadt

Wow, die Zeit fliegt. Jetzt bin ich schon 12 Tage in Kapstadt und es gibt einiges zu erzählen. Erst einmal ein dickes Sorry, dass es länger keinen Eintrag gab. Bisher habe ich einfach noch nicht richtig die Zeit gefunden, um in Ruhe zu schreiben: Zudem gehe ich meistens früh ins Bett, da ich abends total ko bin.

Wein Tour

Letzte Woche Samstag (21.01) habe ich eine Wein Tour gemacht. Wir sind insgesamt bei fünf verschiedenen Weinfarmen gewesen, das war ziemlich cool. Mit einem kleinen Bus wurde ich morgens vom Hostel abgeholt. Nachdem alle eingesammelt wurden, hat unser Guide die Regeln erklärt. Es gab nur Eine. 😀 Und zwar sollten wir während unserer Tour die Plätze tauschen, damit wir uns alle kennenlernen können. Er meinte so etwas wie: „Keine Sorge, nach den ersten vier Gläsern Wein, klappt das ganz gut.“ Und er behielt Recht. 😀

Dann ging es los nach Stellenbosch. Nach ungefähr 45 Minuten Autofahrt sind wir bei der ersten Weinfarm angekommen. Uns wurde zuerst ein bisschen die Geschichte des Hofes erzählt. Es ist ein Familienunternehmen, welches hauptsächlich in Südafrika die Weine verkauft. Danach sind wir in einen kleinen Raum gegangen mit Blick auf den schönen Pool. (Schon cool, dass hier alle einen Pool haben 😀 ) Dann wurde uns gezeigt wie man richtig Weine probiert – ziemlich lustig! Ich kriege die einzelnen Schritte leider nicht mehr auf die Reihe, aber es war interessant das einmal richtig gezeigt zu bekommen. Profis können durch das reine Probieren sogar sagen, wie alt der Wein ist. Nach unseren ersten vier Gläsern des Tages ging es zur nächsten Probe.

Bei dem zweiten Stopp wurde uns ein bisschen über die Weinberge und Reben erzählt. Wir durften auch eine Traube probieren. Die war auch echt süß und lecker, nur die Kerne sind bitter. Ich meine die Kerne geben dem Wein eine trockene Note. Bei dieser Weinfarm haben wir die Weine in Kombination mit Schokolade probiert. Die Schokolade war richtig gut, leider konnte man die dort nicht kaufen. 😀 Die Weinprobe fand in einem kleinen urigen Keller statt, daran angrenzend war ein kleines Weinlager. So konnten wir auch sehen, wie die Weine gelagert werden.

Beim dritten Stopp gab es Lunch. Es war unglaublich schön da. Zuerst haben wir uns angeschaut, wo der Wein hergestellt wird und dann durften wir sogar Wein aus einem Weinfass probieren. Begleitet wurden wir dabei von dem Dackel Grappa. 😀 Nach dem Essen und ein bisschen Zeit zum Relaxen ging es zur nächsten Weinprobe.

Der vierte Halt war bei einem größeren Anwesen, mit privatem Reservat. Wir haben allerdings nur im Weingarten gesessen und es uns mit Wein, Champagner und kleinen Snacks gut gehen lassen. 😉 Ich habe unter anderem Billtong (getrocknetes Fleisch) und eine Wurst aus Antilope probiert. Gar nicht schlecht muss ich sagen. 😀

Billtong und Wurst

Bei der letzten Weinprobe fand ich es persönlich am Schönsten. Das Haus war leicht am Hang und man hatte einen schönen Blick auf ein paar Tiere, wie Zebras und Antilopen, einen See und Berge. Zum Wein gab es Käse. Leider konnte man auch dieses Mal den Käse nicht kaufen. Allerdings bekam jeder, der zwei Flaschen Wein kaufte, ein Stück Käse dazu. Einer aus meiner Gruppe meinte, als er mitbekam, dass ich ein Käsefan bin :D, wenn er Wein kauft, dann bekomme ich den Käse. Am Schluss hat er mir dann wirklich den Käse geschenkt. Er hatte sogar noch gefragt, welchen ich am Besten fand. Total lieb! Wir waren sowieso eine coole Gruppe und haben uns alle gut verstanden. Das mit dem Durchmischen und Plätze im Bus wechseln, hat auch sehr gut geklappt. Erst recht mit ein bisschen Wein. 😀

Das war ein sehr gelungener Tag mit lecker Wein und Snacks und netten Leuten. Ich mochte fast alle Weine. Von dem Champagner war ich nicht so begeistert. Dank der Snacks, Lunch und einer großen Flasche Wasser, die ich mit hatte, war ich auch nicht betrunken. 😀

Township

Am Sonntag danach war ich in den Twonships bei Mzoli’s place. Eigentlich ist das nur eine Metzgerei, aber nebenan findet eine Party statt und alle kaufen sich dann bei Mzoli’s Fleisch für eine Braai-Party. (Braai ist in Südafrika die Variante des Grillens und sehr populär. Dazu gehört das Grillen an sich und auch das beisammen Sein.)* Das war, total unglaublich dort. Auf der Straße waren viele Kinder, die einen um Geld angebettelt haben und am Straßenrand versuchten die Menschen Dinge zu verkaufen. Der Partybereich war abgesperrt und man musste auch für den Eintritt zahlen, aber es hat total Spaß gemacht dort. Es waren verschieden Nationalitäten anwesend und haben zusammen gefeiert.

Um 18 Uhr hat es geendet und dann sind auch alle schnell verschwunden, denn am Abend ist es dort gefährlich. Aber es war ein echt tolles Erlebnis und ein Stück Afrika, dass ich so bisher noch nicht kannte, auch wenn es touristisch angehaucht ist. Fotos machen war schwierig, da man dort sehr auf seine Sachen aufpassen musste.

Jetzt hat es endlich geklappt mit den restlichen Fotos!

Bin jetzt (31.01) in Mossel Bay auf der Garden Route. Liebe Grüße 🙂

*Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Braai

Tag 2 und 3 in Cape Town

Die ersten beiden Tage waren sehr schön und schon mit vielen verschiedenen Eindrücken verbunden. An meinem ersten richtigen Tag hier, hat der Student, den ich den Tag zuvor kennengelernt habe, mir Bo-Kaap gezeigt. Das ist ein Stadtteil mit vielen bunten Häusern, in denen hauptsächlich muslimische Familien leben, deshalb auch unter dem Begriff Cape Muslim Quarter bekannt. Bo-Kaap liegt unterhalb des Signal Hill und ist etwa 1×1 km groß. Gegründet wurde das Viertel im 18. Jahrhundert und hat dementsprechend eine lange Geschichte.

Charakterisierend für das Viertel sind die bunten Häuser, enge Gassen mit Kopfsteinpflaster und die teils sehr steilen Wege. In einem Häusereingang sind ein paar Zeichnungen an der Wand, diese sollen die Gründer des Viertels zeigen.

Roof Top Pool

Nachdem wir ca 1 Stunde durch Bo-Kaap geschlendert sind, brauchte ich erstmal etwas zu essen. Wir sind dann in ein Cafe gegangen, das zu einem  Motorrad Laden gehört. Durch eine große Glasfront konnte ich dem Treiben auf der Straße zuschauen und meinen leckeren Salat essen. Nach der Stärkung ging es zu einem Pool auf einer Dachterrasse, das war mega cool! Mit einem Drink in der Sonne chillen und für eine Abkühlung in den Pool hüpfen. Wo gibt es sowas in Deutschland? 😀

 

 

City Bus Tour

Am Donnersag haben David und ich eine City Bus Tour gemacht und uns wie so richtige Touristen verhalten. 😀 Aber das war ziemlich cool, denn so konnte ich mir ein Gesamtbild von Kapstadt machen. Es besteht die Möglichkeit bei jedem Stopp auszusteigen und sich die Umgebung anzuschauen, man kann aber auch sitzen bleiben und erst beim nächsten Halt aussteigen. Etwa alle 20 min kommt ein Bus, sodass wir nie lange warten mussten.

Zuerst sind wir Kirstenbosch ausgestiegen, dort befindet sich der National Botanic Garden. Da wir allerdings keine Lust hatten Eintritt zu zahlen, haben wir uns lediglich einen Kaffee geholt und uns die Bonsai Bäume im Eingangsbereich angesehen. Das war allerdings schon sehr beeindruckend, denn diese Bäume sind bereits bis zu 100 Jahre alt.

Danach sind wir zu einem Weinberg gefahren. Dort konnten wir aussteigen und mit einem anderen Bus eine extra Tour zu anderen Weinfarmen machen. Beim ersten Stopp Groot Constantia sind wir ausgestiegen und durch die Weinberge gelaufen. Das war richtig schön und auch interessant die Weinreben mal aus der Nähe zu sehen. Anschließend haben wir uns einen Rotwein und einen Weißwein gegönnt. Da wir nicht wirklich wussten, welche schmecken, haben wir beide per Zufallsverfahren ausgewählt. Wir haben wohl richtig gewählt, denn beide Weine waren sehr lecker. Zudem war es super günstig, wir haben in etwa 5 € für je ein Glas Rot- und Weißwein gezahlt.

Nachdem wir den Bus getauscht hatten und wieder auf der richtigen Route waren ging es weiter Richtung Küste. Vorbei an World of Birds, Monkey Jungle, den Townships und Hout Bay sind wir zum Küstenabschnitt Camps Bay gelangt. Hier sind wir ausgestiegen und am Strand entlanggelaufen. Ich habe meine Finger ins Wasser gehalten und sie dann aber schnell wieder herausgezogen, denn das Wasser hier ist arschkalt. Da ist mir die Lust am Schwimmen sofort wieder vergangen. 😀

Nach Camps Bay kommt Clifton. Dieser Küstenabschnitt besteht aus vier Stränden, die durch kleine Felsen voneinander getrennt sind. An diesem Teil der Küste sind wunderschöne Häuser zu finden, direkt am Hang, mit Pool und einer grandiosen Aussicht aufs Meer. So ein Haus hätte ich wohl auch gerne. 😀

In Green Point endete für uns die Fahrt. Allerdings sind wir noch durch den Green Point Park gelaufen. Auch hier kann ich wieder nur sagen: wunderschön! Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Das war ein gelungener Tagesabschluss.

Wie sieht’s im kalten Deutschland aus?

Liebe Grüße aus Cape Town 🙂

 

 

 

Quelle: http://www.kapstadt-entdecken.de/bo-kaap/

Der erste Tag in Kapstadt

Ich bin gut in Kapstadt angekommen. Dank meines Kumpels David, der auch gerade hier ist, musste ich mich nicht um ein Taxi oder sonstiges kümmern. Er hat mich vom Flughafen abgeholt und ich bin ganz entspannt am Hostel angekommen. Das Hostel ist echt cool. Das Personal ist nett, die Duschen sauber und das Zimmer und die Betten ebenfalls voll in Ordnung. Auf den Zimmern gibt es einen kleinen Safe und eine größere Möglichkeit Sachen wegzuschließen, das ist sehr praktisch.

Bei einer anderen Gelegenheit zeige ich ein paar Fotos. Der Tag gestern war schon so voll und ich war abends so müde, dass ich es nicht noch keine Zeit gefunden habe Fotos zu machen.

Der Flug von Doha nach Kapstadt

Ich war nach dem ersten Flug noch so entspannt. Der zweite Teil war natürlich viel anstrengender. Ich hatte dieses Mal einen Platz in der Mitte und nicht im Gang. Heißt weniger Bein- und Bewegungsfreiheit. Gott sei Dank hatte ich das Nackenkissen, so konnte ich wenigstens schlafen. Und meine beide Sitznachbarn waren nett und haben nicht geschnarcht. 😀 Zudem war der Flug länger und ich war ja auch schon den ganzen Tag und die halbe Nacht unterwegs.

Die ersten Eindrücke

Nachdem ich im Hostel eingecheckt hatte, ist David noch mit mir einkaufen gefahren und hat mich dann Waterfront, dort ist ein großes Einkaufszentrum, rausgelassen. Ich habe mir erstmal eine Sim-Karte gekauft, damit ich auch unterwegs Internet habe. Das ist hier, im Vergleich zu Deutschland, richtig günstig. Von dort aus bin ich am Wasser entlang Richtung Hostel gelaufen.


Auf dem Weg habe ich einen Studenten kennengelernt, der super nett war und mir gezeigt hat, wo ich einen Adapter kaufen kann, denn meiner passte nicht. :/ Wir haben noch was getrunken und gegessen und danach bin ich zurück ins Hostel gegangen und habe meine Mitbewohnerinnen kennengelernt. Die sind auch alle echt nett. Nur eine hat heute Nacht geschnarcht, aber das bleibt wohl nicht aus. 😀 Ich finde es richtig gut, dass die Menschen hier alle so offen sind und man so viele unterschiedliche Nationalitäten kennenlernen kann. 🙂

Ich habe mir leider eine Blase gelaufen, deshalb werde ich heute nicht ganz so viel laufen und ein bisschen mehr relaxen. 😉 Mal schauen, was ich als nächstes berichten kann.

Bis dann 🙂

 

Das Abenteuer beginnt

Ich hab’s geschafft, ich sitze im Flugzeug auf dem Weg zu meinem ersten Ziel, Kapstadt.

Meine Mama, mein Papa und meine beste Freundin haben mich heute (16.01.2017) zum Flughafen begleitet. Morgens sind wir zeitig zum Frankfurter Flughafen gefahren. Wir hatten Glück und sind super durchgekommen. Da wir noch genug Zeit hatten, konnten wir uns erst einmal in dem riesigen Flughafen orientieren und haben geschaut, wo ich einchecken muss. Danach gab es ein Päuschen bei MC Donalds. 😉

Vom Check-in bis zum Boarding

Nach der Stärkung ging’s zum Check-in. Da war es Gott sei Dank nicht so voll, deshalb ging auch das Einchecken ruck zuck. Mein Gepäck war nur 17,5 kg schwer, trotz 30 kg Freigepäck. Ich war richtig stolz auf mich, denn es war alles drin, was ich mitnehmen wollte. 😉

Beim Gate musste ich mich dann verabschieden und es sind natürlich ein paar Tränen geflossen. Eigentlich wollte meine Mama mir einen Talisman mitgeben, da dieser aber aus dem Rest meines in der Kindheit heißgeliebten Kuscheltieres bestand, welches aus Echtfell war, (ich entschuldige mich an dieser Stelle bei allen, denen das missfällt, aber ich war klein und hab‘ es einfach geliebt :D) beschloss ich diesen nicht mitzunehmen. Nachher denkt jemand ich versuche Tierfell ins Land zu schmuggeln. Aber es war eine super schöne Idee Mama, danke! :-*

Danach stand ich beim Handgepäck-Check. Alles musste raus aus dem Rucksack: Tablet, Kindle, Handy, Kamera und meine feinsäuberlich abgezählten Flüssigkeiten. Selbst meine Schuhe haben, nachdem ich gescannt und abgetastet wurde, noch eine Ehrenrunde durch den Scanner gedreht. Irgendwie habe ich alles wieder schnell in den Rucksack verstaut bekommen und mich dann auf die Suche nach meinem Abflug-Gate gemacht.

Als ich mir sicher war, dass ich richtig bin, habe ich mir noch einen ziemlich teuren Cappuccino gegönnt (der aber sehr lecker war) und musste natürlich erstmal auf Facebook verkünden, dass ich dem kalten Deutschland jetzt den Rücken kehre. 😉 Noch schnell eine Wasserflasche gekauft und ab zum Boarding.

Super Airline – Qatar Airways

Im Flugzeug habe ich kurz einen Blick auf die Business-Class Plätze werfen können, die mich natürlich neidisch gemacht haben. Mein Platz ist am Ende der Maschine, direkt neben dem Klo. 😀 Na ja, das hat auch seine Vorteile. Ich sitze am Gang und habe genug Platz meine Beine auch mal auszustrecken oder aufzustehen ohne immer jemanden bitte zu müssen, mir Platz zu machen. Zudem sind die Stewardessen nicht weit, um irgendwelche Wünsche zu äußern und ich habe immer im Blick, ob die Toilette frei ist.

Bisher bin ich von Qatar Airways echt begeistert. Die Stewardessen sind sehr aufmerksam und freundlich und das Essen hat auch geschmeckt. Auch die Toiletten sind sauber und stinken nicht. Wäre ziemlich blöd für mich, wenn das anders wäre. 😀 😀

Ich habe mir auch schon einen Film angeschaut und so sind die ersten 3,5 Stunden wie im Flug vergangen. 😉 Und ich habe gerade Chips bekommen, noch ein Plus für die Airline. 😀 Zudem gehen die Stewardessen regelmäßig mit Wasser und Saft rum – super Service!

Zeitvertreib in Doha

Der Flug ging unglaublich schnell vorbei. Jetzt sitze ich am Flughafen in Doha und warte auf meinen Weiterflug. Diese Zeit kann ich super dafür nutzen, um diesen Blog endlich mal mit mehr Leben zu füllen und Dich an meinem Abenteuer teilhaben zu lassen. Dies gestaltet sich allerdings als nicht ganz so einfach, denn ich fliege ständig aus dem W-LAN. Dennoch hat es irgendwie geklappt.

Mittlerweile bin ich müde, aber freue mich sehr auf Kapstadt. Werde Dich auf dem Laufenden halten. Schläfrige Grüße aus Doha. 🙂

Reisevorbereitungen

Die Reise ist gebucht

Vor ein paar Wochen habe ich meine Reise gebucht. Und das ist alles sooooooo aufregend! Im Januar geht es los und dann schaue ich mir 6 Monate die Welt an. 🙂 Meine Ziele sind Südafrika, Singapur, Australien, Neuseeland, Südsee und Nordamerika. Ich werde jeweils einen Monat in jedem Land verbringen und bin jetzt schon total gespannt, was mich alles erwarten wird. Ich kann es noch gar nicht glauben und wahrscheinlich wird es erst richtig real, wenn ich im Flugzeug sitze. :D.

Zu einer Reise gehören allerdings auch eine Menge an Vorbereitungen und es schwirren einem viele Fragen durch den Kopf. Wie viel Budget brauche ich? Wo werde ich schlafen? Was möchte ich alles anschauen? Welche Einreisebestimmungen herrschen in den Ländern? und noch vieles mehr.

Einreisebestimmungen

Heute möchte ich dir etwas über die Einreisebestimmungen erzählen. Denn letzte Woche hatte ich meine ersten Impfungen und meine Erfahrungen würde ich gerne mit dir teilen. Vielleicht planst du auch gerade eine Reise und musst dich mit den selben Fragen beschäftigen wie ich.

Welche Impfungen sind notwendig?

Im Vorfeld hatte ich mich auf der Seite des auswärtigen Amtes über Pflichtimpfungen informiert. Dort erhältst du viele verschiedene Informationen wie „Reise- und Sicherheitsbestimmungen“ des jeweiligen Landes. Auf meiner Route gibt es (fast) keine Impfungen, die für die Einreise Pflicht sind. Allerdings werden Impfungen wie Tollwut empfohlen und auch meine Ärztin hat mir dazu geraten. Das ist natürlich nicht die einzige Impfung, die ich über mich ergehen lassen muss. Mir steht ein regelrechter Impfmarathon bevor. 😀 Informiere dich unbedingt bei deiner Krankenkasse, welche Impfungen sie übernehmen. Denn das kann ganz schön teuer werden!

Bezüglich Malaria und Gelbfieber muss ich mich bei einem Tropeninstitut informieren, denn viele Hausärzte impfen Gelbfieber häufig nicht. Mit Gelbfieber ist das so eine Sache. Da ich die Reise von Europa aus starte, müsste ich mich gegen Gelbfieber nicht impfen lassen. Da dies nur Pflicht ist, wenn man zuvor in einem Gebiet war, in dem Gelbfieber verbreitet ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht doch in so ein Gebiet gerate und es wäre ziemlich uncool, wenn mir beispielsweise in Singapur die Weiterreise verweigert wird. Deshalb muss ich da unbedingt mal anrufen und vielleicht sogar einen persönlichen Termin ausmachen. Nichts desto trotz kann man sich aber auch hier schon mal auf der Internetseite eines solchen Tropeninstitutes Schlau machen: https://www.bnitm.de/reisen-impfen/reisemedizinische-beratung/.

Auch bei Malaria bin ich sehr unsicher. Natürlich muss nichts passieren, aber es kann! Schließlich bin ich in Südafrika unterwegs und dort gibt es Regionen in denen Malaria verbreitet ist. Auf der Webseite des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin wird, je nach Reiseziel, eine Vorbehandlung gegen Malaria empfohlen. Deshalb werde ich mich auch dahingehend im Tropeninstitut erkundigen müssen, welche Maßnahmen in meinem Fall getroffen werden sollten. Vielleicht mache ich mich auch ein bisschen verrückt, aber besser Vorsicht als Nachsicht, wenn es um die Gesundheit geht. 😉

Brauche ich ein Visum?

Neben den Impfungen ist es natürlich auch wichtig zu wissen, ob ein Visum für ein Land notwendig ist, um einreisen zu dürfen. Auch dies kann man auf der Webseite des Auswärtigen Amtes nachlesen. In meinem Fall brauche ich ein Visum für die USA und für Australien. Ich muss gestehen, dass ich sehr faul war und die beiden Visa einfach direkt über die Agentur mit gebucht habe, worüber ich auch mein around the world ticket erhalten habe. Deshalb musste ich nicht stundenlang recherchieren was ich für die Beantragung brauche und wo genau das Visum beantragt werden muss. Für dich habe ich jetzt aber nochmal nachgeschaut und diese Webseite entdeckt: http://www.estaformular.org/. Dort findest du einige sehr hilfreiche Informationen zu dem ESTA Antrag für die USA. Den muss ich nämlich auch noch ausfüllen und das ist komplizierter als man denkt. 😀 Für Australien war das alles ganz easy. Ich habe einfach meine persönlichen Daten und die Daten des Reisepasses angegeben und schon habe ich ein Touristenvisum erhalten. Für alle anderen Ländern, in die ich reise, gilt eine Aufenthaltserlaubnis bis zu 90 Tagen.

Habe ich einen aktuellen Reisepass?

Ein Reisepass ist auf jeden Fall notwendig. Du solltest frühzeitig überprüfen, ob dein Reisepass noch gültig ist. Oder, ob du noch einen beantragen musst. Meiner war zum Glück noch gültig, auch wenn das Foto schrecklich ist. Aber das ist ja meistens immer so. 😀 Ich freue mich schon, wenn die Seiten im Reisepass endlich gefüllt werden. Bisher ist der nämlich leider noch nicht zum Einsatz gekommen. Aber das wird sich ab nächstes Jahr ändern! 🙂

 

So, genug geredet für heute. 😀 Ich hoffe, dass dir meine Erfahrungen auch bei deiner Reiseplanung ein bisschen helfen können. Vielleicht hast du ja aber auch noch für mich Anregungen und Tipps bezüglich Impfungen, Visa oder anderen Einreisebestimmungen. 🙂